Online bis 13. Juni 2018

„Opi, das Walross“ von Lucrèce Andreae

cc815-m04-cartepostale-pepelemorse2.jpg
Pépé Le Morse
Opi, das Walross Der 12-jährige Lucas muss mit dem Tod seines Opas klarkommen. Opi, das Walross

Sie kämpfen sich gegen den starken Herbstwind die Düne hinauf. Opi ist gestorben, weil er sich zu lange gesonnt hat. Nun muss ein Altar aus Muscheln und Zigarettenstummeln errichtet werden. Ob das Meer weiß, was der Tod ist? Omi betet, Mama schreit, und Lucas muss wie alle anderen mit der Erfahrung klarkommen, jemanden zu verlieren.

Die 1988 geborene Lucrèce Andreae studierte zunächst an der Pariser École des Gobelins. Nach ihrem Abschluss wechselte sie an die renommierte Hochschule für Animationsfilm La Poudrière. Dort entstanden ihre Filme „Cocon“ (2011), „Shoes de lose“, „Changement de cap“ und ihr Studienabschlussfilm „Worte aus der Tiefe“ (alle drei 2012). „Opi, das Walross“ ist ihr neuester Animationsfilm.

Opi, das Walross
Frankreich - Lucrèce Andreae – 14’16 - 2017 - Animationsfilm - Farbe
Regie und Drehbuch: Lucrèce Andreae
Mit: Roman Garance (Lucas), Emilie Blon Metzinger (Olivia), Chann Aglat (Jade), Ilona Bachelier (Mélissa), Charles Albiol (Marius), Catherine Artigala (Mémé)
Animation: Ulysse Malassagne, Marion Roussel, Marcel Tigchelaar
Schnitt: Catherine Aladenise
Musik und Tonschnitt: Flavien Van Haezevelde
Produktion: Caïmans Productions mit ARTE France
Ausstrahlung auf ARTE 2017